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Anke Ferlemann

Erfolgs- und Mentaltrainerin

 

„Sein volles Potenzial schöpft aus, wer aus dem Herzen heraus arbeitet.“

 
 
Wieso fühlt sich Arbeit oft schwer an?
Warum lebt kaum jemand sein volles Potenzial?
Und warum hast du noch nicht den Erfolg, für den du schon so hart arbeitest?
 
Der Fokus auf Verstand, Logik und Zahlen, Daten, Fakten im Business ist der traditionelle Weg, wie „Mann“ ein Business führt.
Seit Aristoteles ist es das Hoheitsgebiet des Mannes und auf Basis seiner Kompetenzen strukturiert.
 
Heute nehmen auch die Frauen ihren Raum in der Businesswelt ein und bringen weitere Kompetenzen mit.
Sie schenken ihrer inneren Welt viel Aufmerksamkeit und bringen mit Leidenschaft, Intuition und Erfüllung mehr Energie, Lebensqualität und einen zusätzlichen Erfolgsfaktor ins Business.
 

Werde die Beste, die du sein kannst!

Jeder Mensch, Frau wie Mann, hat beide Anteile in sich.
Nur einen davon zu leben bedeutet, nicht sein volles Potenzial zu nutzen.
 

Öffne dich neuen Möglichkeiten!

Das Herz kennt keine Grenzen.
Es träumt groß und flutet den Körper mit Freude, Mut und Motivation.
Es ist der Motor, der uns antreibt.
Es gibt uns die Kraft, weiter zu machen, wenn es schwierig wird.
Es lässt uns Zeit und Raum vergessen, wenn wir eine Aufgabe aus dem Herzen heraus erledigen.
 

Lass los, was dich begrenzt!

Grenzen sind Kopf. Sie sind (vermeintliche) Schutzwälle, die dich vor gefährlichen Situationen bewahren sollen.
In unserer heutigen Welt halten sie dich vom Erfolg ab.
 

Verbinde Herz und Hirn

Erst wenn Verstand und HerzBewusstSein Hand in Hand arbeiten, nutzt du dein volles Potenzial!
Dann kommen Leichtigkeit und Freude in deine Arbeit.
Auch wenn du nach wie vor viel arbeitest, hat das eine andere Qualität als „hart“ zu arbeiten.
Wieder Zugang zur eigenen Intuition haben und ihr Raum im Business zu geben, bedeutet Entscheidungen auf Basis eines viel größeren Wissens zu treffen.
 
„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“
(Albert Schweizer)