Es gibt wenige Probleme, die so nachhaltige Auswirkungen auf unser Leben haben, wie die mit Geld. Der Grund ist, dass Geld ein Thema ist, das jeden Bereich unseres Lebens betrifft.

Ist nicht genug Geld da, haben wir das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Denn Geld macht vieles möglich. Sei es, etwas kaputt Gegangenes reparieren lassen zu können oder zu ersetzen, sich einen Anwalt leisten zu können  oder wählen zu können, ob man im Krankheitsfall lieber zu einem Heilpraktiker gehen würde.

Genügend Geld zu haben gibt ein Gefühl der Sicherheit und macht die Wahrscheinlichkeit gering, man könne in Not geraten.

Wer kein Geld hat hat weniger Möglichkeiten

Geld schafft die Freiheit zu wählen ob man sich etwas kaufen möchte, in den Urlaub fahren oder weniger arbeiten will. Wer kein Geld hat fühlt sich häufig im System gefangen. Oft setzt ein Mangeldenken ein, dass irgendwann auch seine Spuren beim Selbstwert hinterlässt.

Wer kein Geld hat ist nicht erfolgreich

In unserem Wirtschaftssystem ist Geld die Messlatte für Erfolg. Je mehr jemand davon hat, umso erfolgreicher gilt er/sie. Fähigkeiten und Knowhow werden nur anerkannt, wenn sie für viel Geld verkauft werden.

Die symbolische Bedeutung des Geldes

In der Psychologie steht Geld häufig für Anerkennung, Unabhängigkeit, Kontrolle, Lebensqualität, Selbstwertgefühl und Liebe. Geld löst damit viel Emotionen aus.

Anders herum bestimmen die Gefühle, die du mit Geld verbindest auch deinen Umgang damit.

  • Wer zu wenig Geld hat fühlt sich abhängig, wehrlos, weniger wert.
  • Wer Liebe mit Geld verbindet, fühlt sich ungeliebt, sobald zu wenig Geld da ist und dadurch die Liebesbezeugungen in Form von Geschenken ausbleiben.
  • Wer durch fehlendes Geld Lebensqualität einbüsst, fühlt sich zurück gesetzt.

Negative Gefühle führen zu schlechtem Umgang mit Geld

Wenn Geld zum Problem wird, beschäftigt man sich nicht gerne damit.  Die intuitive Reaktion ist häufig wegducken. Das führt dazu, dass Probleme sich häufen und größer werden. Die negativen Gefühle steigern sich proportional dazu. Doch wie hat das überhaupt angefangen?

Wie solche Negativspiralen entstehen

Man kann sagen, schon fast seit dem Zeitpunkt unserer Geburt werden unser Geldverhalten und unsere Geldbeziehung geprägt. In den ersten vier Lebensjahren nehmen wir alles aus unserer Umwelt ungefiltert auf und speichern es in unserem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein ab.

Wir lernen durch Nachahmung. Auch wenn wir älter werden übernehmen wir die Verhaltensweisen unserer Vorbilder oder grenzen uns von ihnen ab, indem wir genau das Gegenteil tun. Verbale Programmierungen in Form von Glaubenssätzen werden fest eingespeichert und beeinflussen unsere (Re-)Aktionen als Erwachsene, häufig sogar unbewusst. Dazu kommen eigene Erfahrungen, die wir mit Geld schon gemacht haben.

Das ist die Grundlage für das Gedankenkonstrukt, das wir mit der Zeit zum Thema Geld aufbauen. Wir erlangen ein subjektives „Wissen“ über Geld und identifizieren uns damit.

So sagen Menschen häufig nicht „ich gebe zu viel Geld aus“, sondern „Ich bin verschwenderisch“.

Sie sagen nicht „Ich habe wenig Geld“ sondern „Ich bin arm“.

Sich auf solche Art mit dem Tauschmittel Geld, denn was anderes ist es ja nüchtern betrachtet nicht, zu identifizieren baut zusätzliche Emotionen auf.

Die Hauptemotionen im Zusammenhang mit Geld
  1.  Angst: Angst vor Mangel, Verlust der Sicherheit, Existenzangst, Angst um die Partnerschaft und vor Liebesverlust. Angst bremst dich aus und kann dich handlungsunfähig machen.
  2.  Scham: Scham, nicht genug zu verdienen, keinen angemessenen Job zu haben, mit anderen finanziell nicht mithalten zu können. Scham führt häufig zur Isolierung. Du verschließt dich immer mehr. Vor Menschen und vor neuen Situationen.
  3. Wut: Wut auf andere, die dich nicht gut genug bezahlen, Wut auf dich selbst, weil du nicht genug verdienst oder zu viel ausgibst.

Bist du also erstmal in der Abwärtsspirale, machen es negative Gefühle schwer für dich, dort aus eingener Kraft wieder heraus zu kommen.

Das kannst du tun

Geld hat die Bedeutung, die du ihm gibst. Für was es in deinem Leben ein Symbol ist, hast du im Laufe deines Lebens für dich (un-)bewusst definiert.

Das ist die Grundlage für alles, was du heute über Geld denkst und was du im Zusammenhang mit ihm fühlst. Das alles beeinflusst deine Umgehensweise und all deine Entscheidungen Geld betreffend. Das Schwierige daran ist, dass diese Beeinflussung auch unbewusst abläuft und du oft nicht nachvollziehen kannst, warum du die Ergebnisse bekommst, die du hast.

Das Symptom zu bekämpfen reicht nicht

Wenn du

  • nicht zufrieden bist, mit dem Betrag, den du in deinem Business erwirtschaftest
  • du spürst, dass du nicht frei und offen Geldangelegenheiten klären kannst
  • dir auffällt, dass du Geldthemen verdrängst

dann reicht es nicht

  • härter zu arbeiten
  • dich selbst zu kasteien, wenn du mal wieder den Mund nicht aufgemacht hast
  • dir ständig überall To-Do Listen zu machen und dich Last-Minute zur Umsetzung zu zwingen

Dann solltes du an die Ursache heran gehen.

Denn dann verschwinden auch die Symptome!

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