„Aller Anfang ist schwer.“

Dieser Glaubenssatz hat mich lange begleitet und ausgebremst. Vielen Menschen fällt es schwer, den ersten Schritt zu tun und ins Tun zu kommen. Wenn man dann erstmal dran ist, geht´s meist – wenigstens eine Zeit lang. Und dann kommt der Punkt, wo es schwer wird, dran zu bleiben.

Heute habe ich 3 Schritte für dich, mit denen es dir leicht fällt

Bevor wir hier tiefer einsteigen, ist es wichtig, dass du weißt, dass Gefühle deine Handlungen steuern.

Ein Beispiel:

Wenn du frisch verliebt bist ist die Welt rosarot. Nichts scheint unmöglich und du erledigst die herausfordernsten Dinge mal eben mit Leichtigkeit. Wenn es dir aber gerade nicht gut geht, dann werden die leichtesten Aufgaben zu einer Herausforderung.

Wir alle haben beides schon einmal erlebt. Du siehst, wie wichtig es ist, dich in eine positive Energie zu bringen, um leicht ins Tun zu kommen.

Und ja, das ist eine Entscheidung. Deine Entscheidung. Du bist deinen Gefühlen nicht ausgeliefert. Du kannst sie steuern. Und so kommen wir zu dem ersten Tipp:

Das Ziel deines Tuns sollte dich begeistern

Tue die Dinge aus dem Herzen heraus, mit Freude und Leichtigkeit. Folge in deinem Handeln der Inspiration. Hab Spaß und genieße den Weg.

Vielleicht denkst du gerade: „Aber ich muss etwas tun, das ich nicht mag. Wie soll ich da Spaß dran haben?“ Was uns den Spaß raubt ist häufig nicht die Aufgabe an sich, sondern die Emotionen, die sie auslöst. Das bringt uns zum  zweiten Tipp.

Erkenne die Emotionen, die dich ausbremsen

Jetzt nimm dir einfach mal einen Moment und fühle ich dich rein. Stell dir dein Ziel vor. Sieh vor deinem inneren Auge, wie du daran arbeitest. Welche Gedanken und Gefühle poppen hoch?

Kommt da Angst vorbei? Angst, es nicht zu schaffen? Angst, nicht gut genug zu sein? Sich lächerlich zu machen?

Spürst du Druck? Den Druck, ein perfektes Ergebnis liefern zu müssen?

Hier spürst du deine Bremsen. Das, was du hier fühlst, hält dich davon ab, anzufangen. Es ist ein Schutzmechanismus, der dich vor Schmerz bewahren will.

Nimm die Angst an. Fühle einmal rein, wovor genau du Angst hast. Und dann lass die Angst gehen.

Du musst nicht perfekt sein.

Fang einfach an.

Wenn dein Ziel ein großes ist, dann wirst du dich auf dem Weg zu ihm entwickeln. Du wirst lernen und wachsen. Manches von dem, was du tust, wird vielleicht nicht funktionieren. Das hilft dir, andere Wege zu finden. Je mehr du aufhörst, dich und dein Tun zu bewerten, umso leichter wird es dir fallen, ins Tun zu kommen.

Richte deinen Fokus auf deinen Weg, nicht auf dein Ziel. Das nimmt eine Menge Druck heraus. Dafür nutzt du Tipp 3

Plane deinen Weg erkenne weitere Bremsen

Ich nutze dafür gerne die KRAFT Ziel Planung.

K steht für Konkret: Formuliere dein Ziel so, dass du und jeder andere genau erkennen kann, wenn du es erreicht hast

R steht für realistisch: Du musst dein Ziel für erreichbar halten

A steht für attraktiv: Lässt dein Ziel dein Herz höher schlagen? Was ist dein warum? Warum willst du es erreichen?

F steht für deine Fähigkeiten und Ressourcen: Hast du alle Kompetenzen für die Zielerreichung? Oder musst du noch etwas dafür lernen?

T steht für terminiert: Bis wann willst du das Ziel erreicht haben?

Um dein Ziel realistisch zu terminieren mache einen Zeitstrahl, auf dem du alle Zwischenziele einträgst. Achte auch hier auf deine Gefühle. Jedes negative Gefühl bremst dich aus. Je schneller du es erkennst und loslassen kannst, umso leichter fällt es dir, ins Tun zu kommen.

Wachstum findet immer außerhalb der Komfortzone statt.

Und es gibt immer Wachstumsschmerzen. Angst ist eine davon.

Wo deine größte Angst ist, ist auch dein größtes Wachstumspotential. Lerne, die Dinge zu tun obwohl du Angst hast!

Wenn du nicht ins Tun kommst und die Emotion erkennst und auflöst, die dich davon abhält, bist du schon wieder ein Stück gewachsen!

Jedes Mal, wenn du das tust, wächst dein Selbstbewusstsein. Du wirst immer stärker und mutiger (Lies auch diesen Artikel dazu). Und es wird dir immer leichter fallen, solche Blockaden zu erkennen und aufzulösen.

Bring damit mehr Leichtigkeit in dein Tun und dein Leben.

Erkenne dich dafür an, dass du jeden Tag dein Bestes gibst.

Lass den Wunsch nach Perfektion los.

Perfektion gibt es nicht. Der Wunsch nach Perfektion hält dich nur davon ab, dein Bestes zu tun. Doch genau darum geht es: Dass du jeden Tag mit Freude deine Fähigkeiten in die Welt bringst!

Lass dich nicht davon abhalten, weil du Angst vor der Bewertung anderer hast.

Lebe und handle aus deinem Herzen heraus. Du bist gut, so wie du bist!

Vertraue dir und deiner inneren Weisheit.

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