Es ist Dezember und die meisten Selbstständigen sind in der Planung für das kommende Jahr oder haben sie bereits abgeschlossen. Die Motivation dabei ist sehr unterschiedlich.

Für die einen ist es ein schwieriger Prozess, bei dem sie neue Wege finden müssen, ihren Umsatz zu steigern. Für andere ist es eine aufregende Zeit, in der sie neue Ideen und Projekte umsetzen können.

Was beide gemeinsam haben: sie brauchen genug Motivation, um auf ihren Wegen auch Niederlagen und Rückschläge verkraften zu können. Denn die sind (fast) immer Teil des Prozesses.

Die Tücken der Motivationsschübe

Wenn du zu den Menschen gehörst, die schon mit den Hufen scharren um ein neues Projekt zu starten, dann bist du im Moment hoch motiviert. So hoch vielleicht, dass du glaubst, es reicht um dich bis zum Ziel zu tragen. Und würdest du in einer Blase leben, würde das vielleicht auch klappen. Leider ist es oft so, dass ungeplante Hindernisse auftreten, die diese Motivation untergraben.

Manchmal kommen sie in Form von Bedenken aus dem Umfeld, die uns stark verunsichern.

Manchmal haben wir die Auswirkungen unseres Tuns nicht genug berücksichtigt.

Das klopfen wir übrigens alles bei meiner kostenlosen Zielerreichungs-Challenge ab. Hier kannst du sehen, wann sie durchgeführt wird.

Oder gehörst du vielleicht zu den Menschen, die aus kaufmännischem Denken heraus Wege suchen, das geschäftliche Wachstum voran zu treiben?

Dann motiviert dich vielleicht grade das Ziel, Ende des nächsten Jahres eine Bilanz über xxx € vor dir zu sehen. Dann ist der Prozess der Motivation auf längere Sicht für dich noch zäher.

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