….auch deiner!

Das wusste schon Henry Ford als er sagte:

„Ob du glaubst du schaffst es, oder ob du glaubst du schaffst es nicht, du hast auf jeden Fall recht.“

In diesem Satz steckt die Erkenntnis, dass du mit deinem Denken deinen Erfolg beeinflussen kannst.

Lass uns mal schauen, wie das geht!

Bascis zum Denken, die du wissen solltest

Ein paar Fakten:

  • Wir denken an Tag zwischen 60 000 und 80 000 Gedanken. (Ca. 72% sind flüchtig, Ca. 25% sind negativ, Ca. 3% sind positiv)
  • Du kannst nicht nicht denken
  • Denken geschieht automatisch auf Grund vergangener Erfahrungen
  • Jeder ist für sein denken selbst verantwortlich
  • Du kannst verschiedene Denkqualitäten wählen

 

Die Qualität deiner Gedanken

Die meisten Gedanken sind schon mal gedachte Gedanken. Immer wenn du deine Gedanken nicht gezielt mit einem Thema beschäftigst und sie sich selbst überlassen sind, tauchen alte Gedanken wieder auf. Wir denken ständig. Manchmal auch in einer nie enden wollenden Spirale.

Bist du dir bewusst, womit sich deine Gedanken beschäftigen?

Wie zufrieden bist du mit deinen Gedanken?

Die Wirkungsweise deiner Gedanken

Deine Gedanken führen dich zum Handeln und zum Sein. Mit den Gedanken erschaffst du deine Welt. Wenn du deine Gedanken nicht steuerst, wirst du von deinen Gedanken gesteuert.

Die geistige Ebene erzeugt das Denken. Im Gehirn denken, sehen und fühlen wir. Gedanken lösen im Gehirn Gefühle aus. Das Gehirn ist eine Schaltstelle, dort können wir Gedanken auswählen. Das geht jedoch erst, nachdem die Gedanken das Gefühlszentrum erreicht haben. Dann können wir entscheiden, den Gedanken zu verändern. Das einmal erfahrene Gefühl ist jedoch unveränderbar.

Wenn du dir deiner Gedanken bewusst bist, kannst du zwischen negativen und positiven Gedanken wählen und beeinflusst damit auch deine Gefühle. Positive Gedanken motivieren dich, negative bremsen dich aus.

Die seelische Ebene, das Unbewusste, wird mit diesen Gedanken und Gefühlen gespeist. Schöne Gefühle wie Liebe und Freude und negative Gefühle wie Angst oder Wut werden dort genau so abgespeichert wie die Gedanken. Einmal Gedachtes bleibt gespeichert. Die Intensität der damit verbundenen Gefühle entscheidet, wie stark es das Leben beeinflusst.

 

Auf der äußerlichen Ebene, dem Körper, spiegeln sich die Gedanken wieder.

Manche Gedanken kann man am Gesicht ablesen.

Die durch Gedanken ausgelösten Gefühle führen zu entsprechenden Körperhaltungen. Bei Angst machen Menschen sich klein. Die Schultern fallen nach vorn, der Körper hat keine Spannung. Bei glücklichen Gefühlen sind Menschen groß, aufrecht und voll positiver Spannung.

 

Denken kann krank machen.

Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob du dir etwas nur vorstellst oder ob es in der Realität stattfindet. Daher reagiert es auf beides mit den gleichen physischen Impulsen. Wenn du eine erlebte Stresssituation in Gedanken immer wieder durchspielst löst du damit im Körper immer wieder dieselben Stressreaktionen aus, die zu schweren Krankheiten wie Herzinfarkten führen können. Moderne Forschungen finden immer mehr Verbindungen zwischen Denken und Krankheit.

Was hier im Negativen wirkt, kannst du dir auch im Positiven zu nutze machen. Positive Gedanken können dich unterstützen, motivieren und stärken.

 

3 Strategien für mehr Erfolg

  1. Denke realistisch positiv

Positiv denken heißt nicht, du sollst alles durch eine rosarote Brille sehen. Sei dir einfach bewusst, dass alles ist wie es ist. Welche Gefühle es bei dir auslöst hängt von deiner Sicht und deiner Bewertung ab. Und egal welche Emotionen du entwickelst, es wird an den Tatsachen nichts ändern. In dem Moment, indem du die Realität wahrnimmst, wechselst du von der Rolle des Opfers zum Akteur und kannst Entscheidungen treffen und handeln.

  1. Richte deine Aufmerksamkeit auf die Lösung

Denke in Lösungen und nicht in Problemen. Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Finde sie! Mach eine Mindmap, sprich mit anderen und sammele alle Ideen ohne Bewertung. Lösung kommt von Loslassen. Loslassen bringt Freiheit. Vielleicht musst du dich von überholtem Denken oder Verhalten lösen um Raum für neue Lösungen zu schaffen. In Lösungen zu denken löst positive Gefühle aus und wirkt motivierend.

  1. Denk positiv und handele

Die beste Lösung ist ohne Handeln wertlos. Der Verlierer findet Gründe, der Gewinner Wege.

Positives Denken alleine bringt dich nicht weiter, aber es motiviert dich, ins Tun zu kommen. Wenn du Wege gefunden hast, dann geh sie! Hab keine Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Häufig ist es besser eine falsche Entscheidung zu treffen als gar keine. Und in den Fehlern liegt unser Lernpotential.

 

Und noch ein Tipp: Sieh den Vorteil im Nachteil

Napoleon Hill sagte: „ Jede Widrigkeit des Schicksals birgt den Keim eines gleich großen, wenn nicht größeren Vorteils in sich!“

Alles hat einen Grund. Vielleicht versteckt sich hier eine Aufgabe oder eine Lektion für dich, die du meistern musst, um auf deinem Weg weiter zu kommen und zu wachsen. Betrachte es als Geschenk.

 

Jede Veränderung beginnt mit Bewusstwerdung

3 Übungen, die dir helfen

  1. Beobachte heute mal deine Gedanken. Registriere, womit du dich beschäftigst, wenn Gedanken von alleine auftauchen. Bewerte nicht, beobachte nur. Statistisch gesehen haben wir zu viel negative Gedanken (ca. 25%). Wenn du negative Gedanken verändern möchtest, versuche eine Umformulierung zu finden, die neutral ist und ausdrückt „was ist“. Ohne Wertung.
  2. Du hast sicher beim Beobachten deiner Gedanken gemerkt, wie hart du mit dir selbst ins Gericht gehst. Wie erbarmungslos du dich zurechtweist und vielleicht auch, wie hoch deine Erwartungshaltung an dich ist. So würdest du mit niemand anderem sprechen. Daher: Rede mit dir selbst als würdest du mit deiner besten Freundin reden. Bringe dir die gleiche Wertschätzung entgegen, die du anderen entgegen bringst. Das fühlt sich gut an.
  3. Versuche immer mal wieder nur wahr zu nehmen, was ist. Ganz ohne Bewertung. Du wirst feststellen, dass das schwer ist. Je mehr du es übst, umso leichter wird es. In unseren Gedanken beschäftigen wir uns auch mit dem, was wir im Außen wahrnehmen. So wie wir es im Denken bewerten löst es Gefühle aus. Je weniger du im Außen bewertest umso entspannter ist dein Denken.

Sei geduldig mit dir und bleib dran! Veränderungen brauchen Zeit. 😉

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