Ein aufregendes Jahr geht zu Ende – ein neues, aufregendes Jahr steht vor der Tür.

Zeit für einen Rückblick und einen Ausblick.

Dieser Artikel anders ist, als das, was ich sonst schreibe.

Hier bekommst du Einblick in mein Business und ich teile mit dir Gedanken, die ich sonst für mich behalte.

Rückblick auf 2017

Ich war sehr aufgeregt, als das Jahr begann. War ich doch 2016 mit dem Gedanken „schwanger gegangen“, mein Business online zu bringen. Ich hatte keine Ahnung, was da alles auf mich zukam. Und obwohl ich in das neue Jahr mit dem Gefühl startete, mich gut vorbereitet zu haben, hat mich dann doch das ein oder andere überrollt.

Als es dann 2017 von der Theorie in die Praxis ging scharrte ich mit den Hufen. Ja, richtig erkannt, mein zweiter Vorname ist „Ungeduld“ (*grins*.) Ich hatte mir eine Homepage erstellen lassen, die ich jetzt mit Leben füllen wollte. In den ersten Monaten des Jahres kamen mein Styleguide, Fotos und ein Imagefilm von mir dazu. Dann musste ich Texte schreiben für die Seiten, meine ersten Blogartikel verfassen und lernen, mit WordPress zu arbeiten, um all das einzupflegen.

Wäre sicher keine so große Herausforderung gewesen, wenn ich nicht nebenbei noch einen Full-time Job gehabt hätte.

Und dann die Technik! Von WordPress über Youtube bis Plugins erstellen. Auch wenn ich nicht technikaffin bin, glaube ich doch, dass man alles lernen kann. Hier habe ich gelernt, dass einige Herausforderungen wesentlich größer sind als andere.

Mitte des Jahres lief ich auf dem Zahnfleisch

Naja, nicht wörtlich aber ich bin schon ziemlich in mich zusammen geschrumpft.

Auch wenn ich es sonst gut schaffe, eine Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu halten, habe ich hier etwas (viel) über die Stränge geschlagen. Wie konnte das passieren?

Dieses Projekt, meine Seminare und Coachings aus dem Offlinebereich online zu bringen, hat mich mit Leidenschaft erfüllt. Oft habe ich Zeit und Raum vergessen (und damit auch essen und schlafen) und war ganz im Flow. Gleichzeitig hatte ich auch immer wieder das Gefühl, auf der Stelle zu treten, weil mein großes Ziel noch so weit weg war. Das hat mich immer wieder angetrieben.

Doch im Juni war es so weit und meine ersten 3 Blogartikel erblickten die Welt des Internets. Am Anfang war es ein merkwürdiges Gefühl, von mir geschriebene Texte zu veröffentlichen und ich glaub, ich war ziemlich verkrampft.  Jetzt, ein halbes Jahr später, sitze ich hier und lass meine Gedanken einfach fließen. (Mehr zum Thema Komfortzone verlassen und Erfolg kreieren findest du hier)

Zeigen alleine reicht nicht – es muss auch gesehen werden

Während ich neben meinem Job schon all meine Energie in den Aufbau meiner Onlinepräsenz steckte, gab es noch einen weiteren wichtigen Punkt: Die Sichtbarkeit. Ich näherte mich zaghaft Facebook an (heute bin ich da zu Hause *lol*) und baute meine Seite CoachingCorner auf. Ich erstellte verschiedene Freebies und machte damit Menschen aufmerksam auf meinen Blog.

Und dann steckte ich meinen Zeh ins kalte Wasser!

Ich bot über Facebook meine kostenlose Challenge „Zielerreichung leicht gemacht“ an.

Dabei geht es darum, Ziele strategisch zu planen und im Vorfeld Hürden zu erkennen und zu beseitigen, die zum Abbruch der Zielerreichung oder zu Motivationsverlust führen. (Wenn du Lust hast, mitzumachen, dann schau mal hier. Sie startet Anfang 2018 noch einmal). Für mich war das ein Probelauf, um auzuprobieren, wie es für mich ist, mein Wissen in einem Onlinekurs weiter zu geben. Zu schauen, ob ich wirklich hilfreich für meine Teilnehmer sein kann und was vielleicht auf mich zukommt, womit ich nicht gerechnet habe. Es hat mir riesigen Spaß gemacht und ich habe viel positives Feedback von meinen Teilnehmer bekommen. Das war der Auslöser für mein Projekt in 2018.

Meine Erkenntnis zu 2017

Im Rückblich sehe ich, was für ein Workeholic ich war. Meine Leidenschaft hat mich mehr angetrieben als es gut für mich war und ich muss im nächsten Jahr auf mehr Ausgleich achten. (Lies hier, warum das auch für deinen Erfolg wichtig ist).

Auf der anderen Seite habe ich extrem viel gelernt und umgesetzt. Und ja: ich bin stolz auf das, was ich geschafft habe!

Ausblick auf 2018

Die Brücke ins neue Jahr habe ich schon gebaut!

Nach der Durchführung meiner Challenge stand fest, womit ich schon fast ein Jahr geliebäugelt hatte: Ich mache eine Ausbildung, um richtig gut Onlinekurse zu erstellen! Seit Mitte November bin ich dabei und lerne, baue, plane und entwickle.

Der Pilotkurs wird im Frühjahr 2018 starten. Titel: Weiblich und durchsetzungstark: so bleibst du deinen Preisen treu.

Das Thema, das sich durch das Jahr 2018 und meine Onlinekurse zieht, ist Frauen zu mehr Selbst-bewusst-sein (das ist kein Schreibfehler) zu führen indem sie durch einen neuen Blick auf sich selbst ein klareres Selbstbild erlangen.

Hab ich dein Interesse geweckt? Hier bekommst du alle Infos dazu, sobald es losgeht:

Hidden Content
Kooperationen für 2018

Da Erfolg nicht nur in unserem Kopf stattfindet, sondern auch die physischen Voraussetzungen eine Rolle spielen, suche ich 2018 eine Kooperation mit einer Ökotrophologin. Eine gute und der Leistungsanforderung angepasste Ernährung ist vor allem wichtig für die Gesundheit, aber auch für die Leistungsfähigkeit.

Mein weiteres Projekt ist noch etwas nebulös, nichtsdestotrotz eine Herzensangelegenheit. Ich möchte gerne in einer Kooperation ein Retreat für Frauen anbieten zum Thema:

Selbstfürsorge auf dem Weg zum Erfolg.

Ich stelle mir Themenbereiche wie Entspannung, Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Mindset vor und würde das gerne an einem Seminarort in der Natur stattfinden lassen.

Gegenwart

Diesen Artikel für die Blogparade zu schreiben hilft mir, meine eigene Leistung zu sehen und anzuerkennen. Ich bin sicher, auch du hast über das Jahr viel geleistet, wofür du dir noch keine Anerkennung gezollt hast. Also vielleicht nimmst du diesen Artikel als Anregung für deinen eigenen Rückblick?

Ich feiere meine Erfolge 2017 mit einem kleinen extra Urlaub mit meiner Tochter. Wie feierst du deine?

Wenn du weitere Impulse für noch mehr Erfolg im Business möchtest, dann geht es hier entlang:

 

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade von Marit Alke: 2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?

Wenn du auch deinen Gedanken dort teilen möchtest, kannst du das bis zum 8.1.2018 hier tun.